Kosteneinsparungsprogramme – Charakterfrage oder Tagesgeschäft?
Nach der Krise ist vor der Krise: Auf sieben fette Jahre folgen meist sieben magere. Schon in der Bibel ist vom Sparen die Rede. Trotzdem hat es den Anschein, das Kostensenkungsmaßnahmen nur im Ernstfall angewandt werden. Oder agieren Unternehmen – ganz aktuell „der" Drogeriediscounter - in einem dermaßen straffen Kostenkorsett, um dann manövrierunfähig zu werden? Wenn die Wirtschaft boomt und die Auftragsbücher voll sind, ist eitel Sonnenschein. Ziehen dann Unwetter am Konjunkturhimmel auf, wird es für das Management ernst. Man rettet, was zu retten ist – meist nach dem Rasenmäherprinzip. Dieses populäre Instrument kürzt schnell, präzise und linientreu sämtliche Etats. Mit fatalen Folgen.
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